Christina Unger

Christina Unger erlernte in Wien den Beruf einer Kartographin und war dann für viele Jahre erst mal weg. In ihrer Schulzeit gewann sie einen Redewettbewerb zum Thema „Gefährliche Unwissenheit – Hunger und Not als Folgen des Bildungsnotstands“ und es zog sie fortan in Länder der „Dritten Welt“. Mit Zwanzig entschloss sie sich, nach Südafrika auszuwandern. Dann packte sie ihren Rucksack und ging auf eine Reise durch Südamerika mit „open end“, die zwei Jahre dauern sollte. Später lebte Christina drei Jahre in Kanada, wo sie schließlich begann, auch Romane zu schreiben. Ein Teil ihrer Erlebnisse im arktischen Norden sind in ihrem neuen Roman Ein Hauch von Sehnsucht mit eingeflossen, erschienen im Latos Verlag, 2016. Ihre größte Herausforderung aber waren die acht Monate und 6000 km, die sie den behinderten Engländer Barry Eustice durch Afrika begleitete, um Geld für behinderte Menschen zu sammeln. Dabei stieß sie an ihre Grenzen. Um dieses Erlebnis niederzuschreiben, hatte sie sich viel Zeit gelassen, aber nun ist auch dieses Manuskript fast fertig und trägt den Arbeitstitel Warten auf Mister Jeremy - Sechstausend Kilometer auf Krücken, eine afrikanische Odyssee. Zwischendurch schrieb Christina für den Kölner Hayit Verlag zwei Alternativreiseführer über Peru und Argentinien/Paraguay für junge Menschen mit viel Zeit und kleinem Budget (vergriffen) und arbeitete für den Goldmann Verlag als Übersetzerin. Sie schrieb Die verrückte Reise des Mr. Smith – eine Reisesatire (Windsor Verlag, 2015) und gründete einen kartographischen Verlag, in dem sie bis heute tätig ist. Ihr erster Krimi wurde im Oktober 2017 im Latos Verlag veröffentlicht. Seit 1998 lebt die Autorin in einem kleinen Ort in Niederösterreich mit ihrem Lebensabschnittspartner und den Katzen Foxi und Hexi.

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